Die Snowboard-Weltmeisterschaften sind ein alle zwei Jahre stattfindendes Sportereignis, bei dem in verschiedenen Rennen Weltmeister im Snowboarden ermittelt werden. Derzeitiger Veranstalter ist der Weltskiverband FIS.
ISF-Weltmeisterschaften
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Zwischen 1993 und 1999 wurden insgesamt vier ISF-Weltmeisterschaften ausgetragen.
Austragungsorte
Erfolgreichste Athleten
Bei den Männern ist der Norweger Terje Håkonsen am erfolgreichsten, er gewann alle seine drei Titel in der Halfpipe. Auch bei den Frauen gelang es der erfolgreichsten Snowboarderin, der Deutschen Sandra Farmand drei Goldmedaillen zu gewinnen. Sie holte zweimal den Titel in der Kombination und einmal im Parallelslalom. Die meisten Medaillen errangen der Österreicher Martin Freinademetz sowie die Amerikanerin Michele Taggart mit zweimal Gold und je einmal Silber und Bronze.
FIS-Weltmeisterschaften

Die FIS veranstaltete erstmals Weltmeisterschaften im Jahr 1996. Nachdem 1997 bereits die zweite WM stattfand, schwenkte man dann auf einen zweijährigen Rhythmus um. Insgesamt fanden bisher sieben Weltmeisterschaften statt.
Austragungsorte
- 1996:
Lienz - 1997:
Innichen - 1999:
Berchtesgaden - 2001:
Madonna di Campiglio - 2003:
Kreischberg - 2005:
Whistler Mountain - 2007:
Arosa - 2009:
Gangwon - 2011:
La Molina - 2013:
Stoneham
Erfolgreichste Athleten
Die erfolgreichste Athletin ist mit Abstand die Französin Karine Ruby, die sechs Gold- und vier Silbermedaillen gewinnen konnte. Sie ist damit auch die Snowboarderin mit den meisten Medaillen. Ihre Landsfrau Doriane Vidal konnte drei Gold- und eine Silbermedaille erringen. Bei den Männern führt der Kanadier Jasey-Jay Anderson die Wertung mit vier Goldmedaillen an. Nicolas Huet aus Frankreich holte zwei Goldmedaillen, eine Silbermedaille sowie zwei Bronzemedaillen und hat damit die meisten Medaillen bei den Herren errungen.